Immer wenn ein Umzug ansteht, steht man auch vor dem großen Packen. Dieses ist nicht selten sehr anstrengend und bereitet vielen Menschen Kopfzerbrechen. Denn dabei gibt es so einige Dinge, die unklar sind. Im folgenden Artikel wollen wir euch ein paar einfache, aber hilfreiche Tipps und Informationen mit auf den Weg geben, die euch beim nächsten Zusammenpacken von den verschiedensten Dingen sicher helfen werden.

1. Trenne dich von allem

Der erste Tipp ist direkt einmal der radikalste und muss auch nicht wirklich zu einhundert Prozent umgesetzt werden. Jedoch solltest du dich von allen Dingen trennen, die du nicht mehr benutzt oder die einfach unnötig für dich sind.

Denn umso weniger Zeug zuhause rumsteht, umso weniger musst du einpacken und transportieren. Denn gerade bei einem Umzug kann jedes Teil, dass nicht ins Auto eingeladen, ausgeladen und in der neuen Wohnung platziert werden muss, dir viel zusätzliche Zeit und Nerven verschaffen.

Daher empfiehlt es sich definitiv, sobald du weißt, dass ein Umzug bevorsteht, du damit beginnst, jegliche Unordnung aus deinem Zimmer oder deiner Wohnung zu beseitigen. Wenn du dies über einige Tage oder Wochen verteilst und nach und nach etwas wegräumst, erscheint die Aufgabe plötzlich auch sehr leicht.

Bei der Trennung von Dingen sollte man so rücksichtlos, wie nur möglich sein, um den maximalen Erfolg zu haben. Überlege dir bei jedem Teil, wann du es zuletzt genutzt hast. Liegt dies schon mehrere Monate oder sogar Jahre zurück, trenne dich davon. Packe alles in einen stabilen und großen Karton eines guten Kartonagen Herstellers und spende es.

Solch eine radikale und massive Vorauswahl hat einen immens großen Einfluss auf deine Effizienz sowie die Leichtigkeit des späteren gesamten Prozesses des Verpackens. DU sparst durch diese Methode also Zeit, Nerven und Verpackungsmaterial, wie Kartons oder Luftpolsterfolie.

2. Verkaufe unnötige Dinge

Du kannst nicht nur die gesammelten Dinge spenden, sondern auch verkaufen. Denn mit Sicherheit hast du auch einige Dinge, die du zwar nicht mehr benötigst, die aber noch etwas wert sind. Lege daher diese Artikel ganz gezielt zur Seite. Anschließend solltest du dir Gedanken machen, wo du die einzelnen Artikel am Besten verkaufen kannst, um das meiste Geld dafür zu bekommen.

Neben dem klassischen Flohmarkt bieten sich auch Online viele Möglichkeiten. Die beliebtesten und besten Lösungen und Möglichkeiten sind wohl neben eBay, wo man geringe Kosten zahlen muss, Shpock, eBay Kleinanzeigen und Kleiderkreisel. Bei den ersteren kann man nahezu alle Dinge, egal ob Möbel oder Elektronik und bei letzterem natürlich vor allem Kleidung verkaufen.

Für den Flohmarkt müssen lediglich alle Sachen in Kisten gepackt werden und an einem passenden Tag zum örtlichen Flohmarkt gebracht werden. Dort kann man dann alles persönlich an einem Flohmarkstand an den Mann bringen.

Bei Online-Verkäufen von nicht mehr benötigten Dingen, ist nach erfolgreicher Verkaufsabwicklung über eine der Plattformen auch der Versand sehr wichtig, wenn der Käufer den Artikel nicht abholen kann. Dazu ist eine gute und sichere Verpackung nötig. Am besten verwendet man Luftpolsterfolien von einem guten Luftpolsterfolie Hersteller, in welcher man alles gut einpackt und per Post verschickt.

3. Besorge dir Verpackungsmaterialien

Wie bereits in den vorherigen Tipps herauszulesen war, ist gutes Verpackungsmaterial sehr wichtig und notwendig. Denn beim Entrümpeln oder Einpacken von wichtigen oder eben auch unwichtigen Sachen, die man mitnehmen, wegwerfen oder auch spenden sowie verkaufen will, sind gute Kisten unumgänglich. Diese erwirbt man am besten von einem zuverlässigen Kartonagen Hersteller.

Möchte man das Geld dafür nicht aufbringen oder hat auch keine Kisten irgendwo rumliegen, so folgt nun ein kleiner Lifehack, direkt hier im dritten Tipp. Oftmals kann man beim örtlichen Supermarkt oder Getränkemarkt sowie Baumarkt passende und stabile Kisten kostenlos mitnehmen, wenn man freundlich fragt oder etwas dort kauft. Diese eignen sich meist sehr gut als Umzugskartons, wobei die Kisten vom Kartonagen Hersteller des Vertrauens natürlich immer eine Nummer besser sind.

4. Verschaffe dir einen guten Überblick und mache dir einen Plan

Wenn du erfolgreich Umziehen oder Entrümpeln möchtest, ist ein guter Plan sehr wichtig. Zunächst solltest du dir dazu einen Überblick verschaffen, was alles für Dinge rumfliegen und welche du davon als wichtig erachtest bzw. noch regelmäßig benutzt oder an denen du berechtigterweise hängst.

Alles andere sollte aussortiert werden. Gehe dabei nach einem guten Plan vor. Einen konkreten Plan für alle Leser gibt es jedoch nicht, denn diesen muss jeder selbst erstellen und sich überlegen.

5. Beschrifte deine Kartons

In eine ähnliche Richtung, wie der vierte Tipp, geht auch der fünfte Tipp dieses Artikels. Denn zu einer guten Übersicht während des gesamten Prozesses sollte man seine Kisten genau beschriften. Nicht nur bei einem Umzug, wenn man alle Dinge nicht nur ein, sondern auch wieder auspacken muss, sondern auch bei einer Entrümplung ist dies von hoher Wichtigkeit.

Ohne den Karton zu öffnen, sollte man wissen, was sich darin befindet und wofür es gedacht ist. Daher sollte man die Räume, für die der Inhalt gedacht ist, wie „Küche“, „Bad“ oder Schlafzimmer“ darauf schreiben oder den Verwendungszweck, wie „Verkaufen“, „Spenden“ oder „Entsorgen“. Aber auch Kategorien können verwendet werden, wie beispielsweise „Bücher“, „T-Shirts“ oder auch „Schreibmaterialien“.

6. Nutze ein Nummern-System

Mit der Übersichtlichkeit geht es auch schon weiter, denn auch ein Nummern-System empfiehlt sich bei dieser Thematik. Dies ist zwar etwas aufwendiger beim Verpacken, aber dafür umso hilfreicher und einfacher beim Auspacken.

Beim Einpacken musst du dazu jeden Gegenstand in einer Kiste mit einer Nummer beschriften. Parallel dazu trägst du in eine Liste oder eine Excel-Tabelle alle Nummern und die Bezeichnung des jeweiligen Gegenstandes ein. Das kann wie folgt aussehen:

Kiste: Schlafzimmer – Nummer: 1 – Gegenstand: Wecker
Somit hast du nicht nur die Kisten, sondern auch die Gegenstände beschriftet und hast eine perfekte Übersicht, nicht nur während dem Einpacken, sondern auch beim Auspacken.

7. Packe schwere Dinge in kleine Kartons

Vielen ist dieser Tipp sicherlich schon bekannt, jedoch darf er in einem solchen Artikel nicht fehlen. Kurz zur Begründung, für alle unwissenden Leser: Da schwere Dinge ohnehin schon schwer zu tragen sind, sollte man immer darauf achten, diese in kleine Kisten zu packen.

Denn diese sind meistens nicht nur stabiler und können schwere Inhalte tragen, sondern sind auch leichter zu tragen. Gerade bei einem Umzug, wenn du alles ins Auto und in die Wohnung tragen musst, wirst du für diesen Tipp noch dankbar sein.

8. Schütze empfindliche Gegenstände mit Luftpolsterfolie oder Handtüchern

Für alle zerbrechlichen und empfindlichen Gegenstände, wie Glas, Geschirr oder Leinwände, sollte immer ein Schutzfaktor mitbedacht werden. Dafür eignen sich am besten Luftpolsterfolien von einem Luftpolsterfolie Hersteller. Darin kann man jegliche empfindliche Gegenstände gut einwickeln und damit schützen. Alternativ kann man auch Handtücher verwenden, auch wenn Luftpolsterfolie besser schützt und eher dafür gemacht und gedacht ist.

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